Hausverkauf: Geschichten, aber keine Märchen erzählen.

Casa Bene Immotipp vom 11. Oktober 2018

Im Verkauf die richtigen Emotionen beim Käufer auszulösen ist das A und O auf dem Weg zum Erfolg. Der beste Weg, Emotionen beim Gegenüber auszulösen, ist eine gute Geschichte. Aber wie sieht eine gute Geschichte eigentlich aus?

Wir Menschen werden ins unseren Entscheidungen, so aktuelleste Forschungen, zu 100 % von unserem limbischen System gesteuert, dem Ort, an welchem Emotionen entstehen. Deswegen sprechen wir auf emotionale Botschaften so stark an. Aber nicht jeder von uns auf die gleiche Art Botschaft. Was der eine gut findet, ist für den anderen zu viel, und umgekehrt.

Der Verkauf und Kauf eines Hauses, von eigenen vier Wänden, einem zu Hause, ist eine grosse Geschichte. Und entsprechend stecken viele Emotionen darin fest. Die Erstellung einer professionellen Dokumentation zum Verkauf des Hauses ist aus diesem Grund ein Haupterfolgsfaktor. Dazu gehören Informationen und Fakten. Dazu gehört aber vor allem auch eine Geschichte, welche die Emotionen beschreibt, die dieses Haus vermittelt. Und Fotos, die diese Geschichte passend untermalen und wirken.

Der Grat ist aber ein schmaler. Erzählen Sie nichts oder eine sehr trockene Geschichte mit ein paar “faden” Fotos, so löst dies beim Käufer kein Interesse aus. Unter Umständen schreckt es ihn sogar ab. Klotzt Ihre Geschichte auf der anderen Seite mit Lobgesang und zeigt nur das Beste vom Besten des Hauses, so gehen Sie das Risiko ein, dass die Erwartungen beim Käufer zu hoch geschraubt werden und dieser vor Ort enttäuscht wird. Dann wird ein Verkauf ebenfalls schwierig, denn der Käufer stellt fest, dass es sich um ein Märchen und nicht um eine Geschichte handelt. Märchen aber gehören ans Kinderbett und nicht in den Verkauf.

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