Hausverkauf: Hausbesichtigungen brauchen System.

Casa Bene Immotipp vom 22. November 2018

Das Interesse von jemandem an uns weckt immer Hoffnungen, Erwartungen und spezielle Gefühle. Das ist menschlich. Gerade wenn Sie Ihr Haus zum Verkauf ausgeschrieben haben und sich die ersten Kaufinteressenten für eine Besichtigung melden, sieht man sich freudig schon fast am Ziel. Fast ist aber leider nicht ganz.

Wenn Sie nun Ihr Haus zum Verkauf ausgeschrieben haben, dann haben Sie bewusst und unbewusst Bilder, Hoffnungen und Erwartungen. Der Verkauf der eigenen vier Wände, des eigenen “zu Hause” ist immer mit speziellen Emotionen verbunden. Kommen die ersten Rückmeldungen in Form von Kaufinteressenten, welche Ihr Haus oder Ihre Wohnung besichtigen kommen wollen, so sehen Sie sich oft schon fast am Ziel: Beim Verkaufsabschluss. Dies umso mehr, wenn der Käufer positive Signale gibt in Form von Begeisterung, Freude und Lob an Ihrem Haus. Oft auch schon vor der Besichtigung. Aber auch schon das reine Interesse, vorbeizukommen reicht aus, das wir schon vom “Verkaufsabschluss” zu träumen beginnen. Und dadurch vieles bereit sind zu tun, damit der potenzielle Kaufinteressent wohlgestimmt bleibt. Wir richten uns Besichtigungszeiten und Besichtigungstage nach ihm ein, schicken ihm alle möglichen Unterlagen schon zum Voraus zu und zeigen jedem geduldig und immer von Neuem das Haus. Um mit der Zeit festzustellen: So viele hatten gar kein so starkes Interesse.

Deshalb, gehen Sie vor Anfang an sachlich vor und legen Sie genau fest, wann Besichtigungen stattfinden und welche Unterlagen wann verschickt werden. Verbiegen Sie sich nicht zum Wohle des Anderen. Zu Ihrem eigenen Wohle. Wenn jemand wirklich kaufen will, wird er es tun. So oder so.

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